Grundsätzlich stehen mehrere Möglichkeiten zur Netzwerkanbindung zur Verfügung. SIPREMA kann in bestehende LAN- oder WLAN-Strukturen eingebunden werden, sofern diese am Einsatzort verfügbar sind und genutzt werden sollen. In vielen Fällen ist dies jedoch mit Abstimmungen, Freigaben oder zusätzlicher Infrastruktur verbunden.
Alternativ – und in der Praxis besonders einfach – kann SIPREMA über eine integrierte M2M-Mobilfunkanbindung betrieben werden. Dabei nutzt das System verfügbare Mobilfunknetze (GSM/LTE), um die Verbindung herzustellen. Die hierfür notwendigen Mobilfunkkosten sind bereits in der SIPREMA-Lösung enthalten. Separate Verträge, SIM-Management oder zusätzliche Abrechnungsschritte sind nicht erforderlich.
Durch die M2M-Anbindung ist SIPREMA unabhängig von der lokalen IT-Infrastruktur und kann auch an Standorten eingesetzt werden, an denen kein LAN oder WLAN zur Verfügung steht. Voraussetzung ist lediglich, dass am Einsatzort grundsätzlich ein Mobilfunknetz empfangbar ist.
Sollte die Funkverbindung an einem Standort eingeschränkt sein, kann SIPREMA optional mit einer externen Antenne betrieben werden. Dadurch lässt sich der Empfang gezielt verbessern und die Verbindungsstabilität erhöhen.
Diese flexible Netzwerkanbindung macht SIPREMA zu einer echten Plug-and-Play-Lösung: aufstellen, verbinden, betreiben – ohne zusätzliche IT-Komplexität.