24.-25. Februar 2027 | Messe Dortmund

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Condition Monitoring oder Predictive Maintenance: „Produktion und Instandhaltung in Einklang bringen“

Die ‚instandhaltungsfreie Fabrik’ fordert ein neuartiges Kompetenzmanagement: „Mit der instandhaltungsfreien Produktion ist nicht das Überwinden der Naturgesetze gemeint – sondern die Sicherstellung, dass eine Produktion ohne ungeplante Störungen möglich wird. Dabei spielt die Rolle des Menschen eine entscheidende Rolle, Systeme und Mitarbeitende werden zukünftig auf die individuellen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse hin, also empathisch miteinander agieren.“ Bild: Ludmilla Parsyak, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Industrie- und Produktionsanlagen können durch Condition Monitoring und Predictive Maintenance effizient und kostenoptimal betrieben werden. Doch wo und wann kommt die vorausschauende Instandhaltung heute wirklich schon zum Einsatz und was leistet sie? INSTANDHALTUNG fragte nach bei Dr.-Ing. Thomas Heller, Abteilungsleiter Anlagen- und Servicemanagement, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

Nachrüstung und Retrofitting für Predictive Maintenance: „Steigende Energieeffizienz, sinkender Material- und Ressourcenverbrauch“

Die Möglichkeit zu Predictive Maintenance ist ein Vorteil moderner, vernetzter Maschinen und Anlagen, der für Industrie 4.0 eine wichtige Rolle spielt. Es geht dabei um die intelligente und vorrausschauende Überwachung von Maschinenzuständen, um ungeplante Stillstandzeiten zu verhindern. Daher sollten ältere Modelle, die (noch) nicht für Predictive Maintenance ausgerüstet sind, nicht ausgetauscht werden. Vielmehr sollten Unternehmen auf entsprechende Nachrüstungen und Retrofitting setzen.

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